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Wir unterstützen "Kleine graue Wolke"

“Das war schon windig und kalt”, erzählt David Brych. Der Produzent des Dokumentarfilms „Kleine graue Wolke“ von Sabine Volgmann erinnert sich an die Drehtage an der Ostsee. „Wir haben ordentlich gefroren“, weiß er noch. „Wir sind im voll im Zeitplan. Es läuft“, berichtet er zufrieden.  Das Film-Projekt, dass Sabine nach ihrer Diagnose von Multiple Sklerose gestartet hat, nimmt immer mehr Formen an.

Einige Drehtage liegen schon hinter dem Team. Mit unterschiedlichen  Erfahrungen. „Ich will Euch jedoch nicht verschweigen, wie knallhart so ein Treffen ist. Schon auf der langen Zugfahrt dorthin sind auch mir Zweifel an dem ganzen Unterfangen gekommen. Natürlich sieht man sich im ersten Moment nur mit einem möglichen Schicksal konfrontiert und natürlich hat mir das unglaubliche Angst gemacht“, schreibt Sabine in einem Blog-Post vor wenigen Tagen.

Und auch:  „Je länger ich dort war, desto mehr rückt der Alltag in den Hintergrund und desto mehr lerne ich die beiden liebenswerten Menschen dahinter kennen. Sie teilen Probleme, Ängste, Träume mit mir und ich bin überwältigt von dem Vertrauen, das sie mir und meinem Team entgegen bringen. Es dauert keine drei Tage und ich habe diese besonderen Menschen in mein Herz geschlossen“.

Auf dem Plan für die nächsten Monate stehen noch Drehtage in Frankfurt, Detmold und Hamburg an. Ganz zum Schluss geht es dann noch mal nach Split in Kroatien. Dies aus besonderen Grund, den wir später noch mal erörtern wollen. „Es ist auch kein Geheimnis, dass es für Sabine ab und zu sehr, sehr anstrengend ist“, sagt Produzent David geradeaus.

Wir von DocMorris freuen uns sehr, das Projekt „Kleine graue Wolke“ künftig unterstützen und begleiten zu können.  Mit Sabine und David haben wir vereinbart, hier an dieser Stelle von nun an regelmäßig über die Fortschritte des Films zu berichten. Und wir sind sehr gespannt auf die Dokumentation, wenn sie im Herbst fertig gestellt ist.