Frau joggt im Schnee
Gesundheit

Bewegung macht gesund!

Dass ein ausreichendes Maß an Bewegung Gesundheit und Wohlbefinden fördert, ist unter Fachleuten unumstritten. Einige Forscher gehen heute sogar noch deutlich weiter. Ihres Erachtens hält Bewegung nicht nur gesund und kann die Symptome bereits bestehender Erkrankungen lindern. Vielmehr spricht vieles dafür, dass Bewegung bei einer Reihe von chronischen Erkrankungen ähnlich viel oder sogar mehr zur Verbesserung des Gesundheitszustandes beiträgt wie die Medikamente der Mediziner. Das gilt nach aktuellen Forschungsergebnissen insbesondere für Schlaganfallpatienten. Bei ihnen erzielen Bewegungsprogramme oftmals bessere Rehabilitationsergebnisse als Medikamente. Ähnliche Beobachtungen macht man in der Krebstherapie. Körperliche Aktivität nach einer Tumorerkrankung senkt nachweislich die Gefahr eines Rückfalls und erhöht die langfristige Heilungschance. Und auch bei der Krebsprävention spielt der Faktor Bewegung eine erhebliche Rolle.

Chroniker sollten mit ihrem Arzt sprechen

Professor Dr. Christian Franken, Chefapotheker der Versandapotheke DocMorris, führt dazu aus: „Es ist wirklich beeindruckend, wie sehr man mit Bewegung seine Gesundheit verbessern kann. Das gilt gerade auch für chronisch Kranke. Sprechen Sie aber auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie eine neue sportliche Aktivität aufnehmen. Denn nicht jeder Sport ist gut für jeden. Für Asthmatiker sind Sportarten mit plötzlichen starken Belastungen (z. B. Kraftsport) eher ungünstig, und wer bereits Probleme mit dem Rücken hat, sollte nicht unbedingt reiten oder rudern. Sportarten wie Schwimmen, Walking oder Yoga können dagegen meist problemlos ausgeführt werden.

Schmerz bekämpfen, Bewegung wagen

Allerdings gehört manchmal schon einiges an Überwindung dazu, sich trotz einer Erkrankung oder bei akuten oder chronischen Schmerzen auch noch zu bewegen. Das gilt besonders dann, wenn Schmerzen in den Muskeln oder Gelenken vorliegen, die durch Bewegung zunächst nur noch stärker empfunden werden. Hier gerät man leicht in den Teufelskreis aus Schmerz, Inaktivität bzw. Vermeidungshaltung und noch mehr Schmerz. Um die grundsätzliche Mobilität wiederherzustellen, empfiehlt es sich deshalb, zunächst einmal den akuten Schmerz zu lindern. Oft gelingt das mit Wärme, sei es ganz traditionell in Form von Wärmflasche oder Kirschkernkissen oder durch äußerlich anzuwendende Salben oder Pflaster, die die Durchblutung fördern. Auch die Einnahme von Schmerzmitteln kann langfristig zur Besserung beitragen, wenn die dadurch hergestellte Schmerzfreiheit für körperliche Aktivität genutzt wird. Geeignete Produkte, die Ihnen helfen können, den Schmerz zu lindern, finden Sie auf www.docmorris.de.