Roda Kerkrade und DocMorris
DocMorris

Versandapotheke wird Sponsor von Roda JC Kerkrade

Europas größte Versandapotheke DocMorris wird mit dem Saisonstart neuer Sponsor des Fußballvereins Roda JC Kerkrade. Damit unterstützt DocMorris in der Euregio Maas-Rhein neben der deutschen Alemannia Aachen auch den niederländischen Ehrendivisionär. Beide Sportvereine verbinden die Vereinsfarben schwarz-gelb sowie eine breite Fanfreundschaft.  

Pünktlich zum Anstoß am 7. August 2016 wird sich DocMorris anlässlich des ersten Saison-Heimspiels der Kerkrader Mannschaft gegen Heracles Almelo erstmals im rund 20.000 Zuschauer fassenden Parkstad-Limburg-Stadion präsentieren.

Als Sponsor wird DocMorris auf der LED-Bande zu sehen sein. Darüber hinaus präsentiert die Versandapotheke nach jedem Heimspiel ein „Match Talk“ mit Spielern oder dem Trainer. Auch der „DocMorris Erste-Hilfe-Koffer“, der für die schnelle Versorgung verletzter Spieler zum Einsatz kommt, gehört bei Spielen im heimischen Stadion zum Sponsoring-Paket. Verschiedene Aktivitäten mit dem Verein sowie Sitzplätze im Stadion für die Mitarbeiter von DocMorris runden das Paket ab.

„Wir freuen uns sehr, dass wir uns an unserem Standort grenzüberschreitend für ein- und dieselbe Sache engagieren können. Und das mit ganzem Einsatz: Wir haben in der Region nicht nur Arbeitsplätze geschaffen, sondern können durch unser sportliches Engagement auch die niederländisch-deutsche Freundschaft vertiefen, da die Begeisterung für das runde Leder verbindet“, sagt Olaf Heinrich, Vorstandsvorsitzender von DocMorris. Und es gibt noch eine weitere Gemeinsamkeit: Die Apotheke hat vor 16 Jahren in Kerkrade erstmals ihre Türen geöffnet – genau in dem Sommer, in dem auch das Stadion in Kerkrade eröffnet wurde. „So wie die Fans ihrem Verein die Treue halten, ist DocMorris der Region treu geblieben, um von hier aus weiter zu wachsen“, so Heinrich weiter.

Nick Janssen, Commercial Direktor Roda JC: „DocMorris ist ein perfekter Partner für Roda JC. Nicht nur wegen des Standortes, sondern auch aufgrund der direkten Verbindung mit Deutschland und nicht zu vergessen der sozialen Verankerung in der Region. Für die Zukunft wollen wir gemeinsam unsere Stärken nutzen, um so die Region weiter voranzubringen.“